Torffreier Garten: So kann Gärtnern aktiv zum Klimaschutz beitragen
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- Torffreier Garten: So kann Gärtnern aktiv zum Klimaschutz beitragen / Symbolbild
- Foto: Konstantin Zibert/stock.adobe.com
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Rheinland-Pfalz. Bundesminister Cem Özdemir: „Unsere Moore sind gigantische Kohlenstoffspeicher – sie binden mehr Kohlenstoff als alle Wälder auf der Welt zusammen. Wird Torf abgebaut, entweicht CO₂ in die Luft. Torf bleibt daher am besten dort, wo er hingehört und uns allen nützt, nämlich im Moor. Moore erhalten, das heißt Klima schützen. Torffreies Gärtnern ist einfach und es wirkt – jeder Blumentopf zählt. Ich lade alle ein, bei der Aktionswoche mitzumachen und selbst zum Klimaschützer zu werden.“
Der Wechsel zu torffreier Erde ist einfach. Mit der richtigen Erdenauswahl und passenden Pflegemaßnahmen unterscheidet sich torffreies Gärtnern kaum von der torfhaltigen Variante. Özdemir: „Torffreies Gärtnern schützt unser Klima – jeder Blumentopf zählt“.red
Autor:Karin Hoffmann aus Ludwigshafen |
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