Kaiserslautern. Oberbürgermeister Klaus Weichel hat am Montag den Leiter des Referats Jugend und Sport, Willi Gillmann, in den Ruhestand verabschiedet. Nach einem Praktikum im Jahr 1981 wurde Gillmann, 1952 in Kaiserslautern geboren, zum 1. Januar 1982 beim damaligen Jugendamt eingestellt, dem er bis heute treu blieb. Im Juli 2003 wurde der Diplomsoziologe stellvertretender Leiter, im April 2011 kommissarischer Leiter, zum 1. Juli 2013 dann Leiter des Referats Jugend und Sport mit aktuell rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.„Sie waren, nach innen wie nach außen, ein sehr sympathisches Gesicht dieser Verwaltung und für das Jugendreferat geradezu die Idealbesetzung“, lobte das Stadtoberhaupt den scheidenden Referatsleiter. Gillmann habe in seiner Dienstzeit zahlreiche Projekte initiiert oder wesentlich nach vorne gebracht, etwa die regelmäßigen Kindertagesstättenentwicklungsberichte, den Leitfaden zur Hilfeplanung im Jahr 2011 oder den Auf- und Ausbau der Schulsozialarbeit gemeinsam mit freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. Er sei nicht nur verwaltungsintern, sondern auch bei den freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe in allen Arbeitsbereichen für seine tiefe Sachkenntnis, seine Gradlinigkeit und Verlässlichkeit anerkannt. Besonders lobte Weichel Gillmanns Umgang mit Krisensituationen, sei es intern oder extern. „Wie Sie die Arbeit des Jugendreferats selbst in schwerer See ruhig und besonnen erklärt und vermittelt haben, das macht Ihnen so schnell keiner nach. Das Krisenmanagement des Referates war dank Ihnen exzellent!“ Der OB bedankte sich mehrfach bei dem scheidenden Leiter und wünschte für die Zukunft das Allerbeste. Ihre besten Wünsche für den kommenden Ruhestand überbrachten auch Jugenddezernent Joachim Färber, Beate Kimmel für das Personalreferat und Peter Schmitt für den Personalrat. „Ich habe Ihnen vertraut und mich auf Sie verlassen. Sie sind eine wichtige Persönlichkeit für mich und die Stadt. Sie haben Ihren Gestaltungsspielraum ausgefüllt, konstruktiv genutzt und waren immer zukunftsorientiert. Ihre Menschlichkeit hat auch Ihr Handeln im Alltag geprägt. Sie waren ein vorbildlicher Referatsleiter. Sie können stolz sein auf das, was Sie erreicht haben“, so Färber, der sich herzlich bei seinem Referatsleiter bedankte. Wie der Beigeordnete weiter ausführte, trage die Kita-Landschaft Kaiserslauterns die Handschrift von Willi Gillmann. „Ich bedauere sehr, dass Sie in Ruhestand gehen. Die Stadt braucht Sachverstand, Weitblick und gestaltende Kräfte, so wie Sie eine waren. Herr Gillmann, ich werde unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit vermissen. Ich wünsche Ihnen für den Ruhestand persönliches Glück“, so Färber abschließend. Gillmann selbst bedankte sich in seiner Ansprache bei allen Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. (ps)
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