Einzigartiges Know-How: Oberbürgermeisterin Kimmel besucht Corning GmbH

Werkleiter Thomas Neuberger (von rechts) und Klaus Wellstein, Geschäftsführer der Corning GmbH, gaben Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und WFK-Geschäftsführer Stefan Weiler einen Einblick in das Unternehmen und die Produktion vor Ort | Foto: Stadt Kaiserslautern
  • Werkleiter Thomas Neuberger (von rechts) und Klaus Wellstein, Geschäftsführer der Corning GmbH, gaben Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und WFK-Geschäftsführer Stefan Weiler einen Einblick in das Unternehmen und die Produktion vor Ort
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Kaiserslautern. Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und Stefan Weiler, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kaiserslautern (WFK), haben am Mittwoch, 7. August 2024, das Produktionswerk der Corning GmbH in Kaiserslautern besucht. Das seit 1986 auf dem Einsiedlerhof ansässige Unternehmen zählt derzeit 916 Mitarbeitende und umfasst eine Fläche von 44.800 Quadratmetern.

„Ich erinnere mich noch an Ihre Ansiedlung – das war etwas ganz Besonderes“, erklärte die Oberbürgermeisterin zu Beginn des Treffens. Sie freue sich, dass Kaiserslauterns Unternehmenslandschaft so viel zu bieten habe. Deshalb sei sie der Einladung gerne gefolgt, die aus einem Treffen der Corning GmbH mit der WFK hervorging. „Nichts ist durch den persönlichen Eindruck vor Ort zu ersetzen“, so Beate Kimmel.

Die Corning GmbH ist ein US-amerikanisches Unternehmen und einer der weltweit führenden Innovatoren im Bereich Werkstoffkunde. Zu ihren Geschäftsbereichen zählen beispielsweise Automotive, optische Systeme, Display-Glas und Life Science. An dem Kaiserslauterer Produktionsstandort werden Katalysatoren und Partikelfilter für Pkw mit Verbrennermotor gefertigt. Dabei liegt das Know-How, wie das Rohmaterial für die hergestellte Keramik aufbereitet wird, einzig bei der Corning GmbH in Kaiserslautern. So gelangen die Materialmischungen aus Kaiserslautern an Corning-Standorte in der ganzen Welt. „Es ist erstaunlich, welch eine technologische und personelle Leistung in den Produkten steckt", zeigte sich die Oberbürgermeisterin beeindruckt.

Werkleiter Thomas Neuberger erläuterte, dass der Standort durch die seit jeher innovativen Produkte auch nach dem Verbrenner-Aus erhalten bleiben solle. In Kaiserslautern wurde mit einer großen Investition erst im letzten Jahr ein neuer Anbau realisiert. „Das Werk ist der einzige Produktionsstandort in Europa und liegt strategisch günstig in Nähe seiner über 30 Kunden in mehr als 25 Ländern“, stellte Neuberger die Vorteile des Kaiserslauterer Standorts heraus.

Abschließend erklärte Klaus Wellstein, Geschäftsführer der Corning GmbH: „Wir möchten die Zusammenarbeit auf lokaler Ebene gerne weiterführen wie bisher. Die Verbindungen zur Stadt Kaiserslautern waren immer sehr gut.“ Oberbürgermeisterin Kimmel sicherte zu, dass das Unternehmen auch zukünftig im Dialog mit der Stadtverwaltung Lösungen für Problemstellungen angehen könne. red

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Monika Klein aus Kaiserslautern

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