In der VG Maikammer soll ein „Kunstpfad“ entstehen
Spendenaufruf für Kunstpfad

Die „Symbolik Hand“ aus Sandstein des Bildhauers Bernhard Mathäss.   | Foto: Quelle: Büro für Tourismus Maikammer
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  • Die „Symbolik Hand“ aus Sandstein des Bildhauers Bernhard Mathäss.
  • Foto: Quelle: Büro für Tourismus Maikammer
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Maikammer. In den drei Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Maikammer soll ein „Kunstpfad“ eingerichtet werden. Ideengeber sind Anja Roth und Herbert Pauser vom Verein Kunstpfade in St. Martin. Der erste Abschnitt, des durch Weinberge und die jeweiligen Ortsgemeinden führenden Kunstpfades wurde im letzten Jahr in der Ortsgemeinde Kirrweiler eröffnet. Als nächster Abschnitt soll der Bereich der Ortsgemeinde Maikammer einbezogen und in diesem Jahr umgesetzt werden.
Für die neu zu gestaltenden Skulpturen-Objekte will die Gemeinde Maikammer, die seit 2017 Mitglied in der internationalen Vereinigung der lebenswerten Städte „Cittaslow“ ist, die Philosophie dieser Vereinigung umsetzen. Das bedeutet für Maikammer, dass man die kulturelle Vielfalt, die Schönheit der Landschaft und die regionale Identität auch in das Projekt „Kunstpfade“ implementieren möchte. Die Identifikation der Bürger mit ihrer Heimatgemeinde und ihrer herrlichen Kulturlandschaft und die Lebens- und Aufenthaltsqualität wird dadurch weiter gestärkt werden.
Eine Arbeitsgruppe „Kunstpfad Maikammer“ hat sich auf zwei Künstler festgelegt, die sich im nationalen und internationalen Kunstmarkt bewegen und durch ihr künstlerisches Schaffen eine über die Region hinaus gehende anerkannte künstlerische Reputation erlangt haben. Ausgewählt wurden die Künstler Bernhard Mathäss aus Neustadt und aus der Region der Cittaslow-Gemeinde Spalt die Brüder Guido + Johannes Häfner aus Nürnberg.
Die „Symbolik Hand“ aus Sandstein des Bildhauers Bernhard Mathäss und die „Wächter“ aus Cortenstahl der Brüder Guido + Johannes Häfner symbolisieren zum einen das Beschützen/Bewahren, zum anderen zum Mahnen und stetige Aufmerksamkeit gegenüber der Schönheit der Natur, der Mächtigen und des friedlichen demokratischen Miteinanders – in Sichtweite zum Hambacher Schloss, der Wiege der deutschen Demokratie.
Die Gesamtkosten der Skulpturen, einschl. Statik, Fundamenten und der sonstigen Regiekosten sind mit 73.000 Euro veranschlagt. Die Finanzierung soll über je ein Drittel Landesförderung, über Eigenmittel der Gemeinde und über Sponsoring / Spenden sichergestellt werden. Da der Verein Kunstpfade in St. Martin Spendenbescheinigungen ausstellen darf, werden die eingehenden Spenden über den Verein abgewickelt. Im Rahmen einer Vereinbarung wird der Verein Kunstpfade die Spenden zur Finanzierung an die Ortsgemeinde weiterleiten.
Spenden an: Kunstpfade e.V.; IBAN DE37 5486 2500 0005 4288 40; Verwendungszweck: Kunstpfad Maikammer. Bitte Name und Adresse für die Spendenbescheinigung im Verwendungszweck angeben.
Kontakt: Büro für Tourismus Maikammer, Weinstraße Süd 40, Maikammer, Telefon 06321 9527 66; Maria.Bergold@maikammer-erlebnisland.de. cd/ps

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Die „Symbolik Hand“ aus Sandstein des Bildhauers Bernhard Mathäss.   | Foto: Quelle: Büro für Tourismus Maikammer
Die „Wächter“ aus Cortenstahl der Brüder Guido und Johannes Häfner.   | Foto: Quelle: Büro für Tourismus Maikammer
Autor:

Christiane Diehl aus Neustadt/Weinstraße

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