Kaiserslautern. „Wie recherchiere ich Familiengeschichte in der NS-Zeit?“ – Zu diesem Thema lädt das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde (IPGV) zu einem Online-Vortrag ein. Am Dienstag, 18. März 2025, von 18 bis circa 19.30 Uhr, referiert Benedict von Bremen für Interessierte.
Die Nachfrage an der Geschichte des nationalsozialistischen Deutschen Reichs ist ungebrochen, nicht nur an Universitäten und Gedenkstätten. Viele Menschen möchten heute gerne wissen, was ihre Vorfahren – Groß- oder Urgroßeltern – in dieser Zeit eigentlich erlebt haben. Aber wo und wie fängt man an, nach Informationen zur eigenen Familiengeschichte zu recherchieren? Benedict von Bremen M.A., wissenschaftlicher Mitarbeiter des IPGV im Projekt „Zwangsarbeit in der Pfalz 1939 bis 1945“, wird im Rahmen des Online-Vortrags zeigen, wie man sich der eigenen Familiengeschichte annähert, welche Quellen aus der Zeit des Nationalsozialismus es möglicherweise gibt und an welche Archive man sich wenden kann, um weitere Informationen herauszufinden.
Eine Anmeldung bis zum Freitag, 14. März 2025, unter info@institut.bv-pfalz.de ist erforderlich. Der Zugangslink wird nach erfolgter Anmeldung zugeschickt. red
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