Eichelberg

Beiträge zum Thema Eichelberg

Lokales
Wie "Gelbfüßler" zu ihrem Namen kamen. | Foto: Nadine Doerlé/ Pixabay

Wie "Gelbfüßler" zu ihrem Necknamen kamen

"Gelbfüßler". So werden die Badener gerne mal genannt. Wie das kam - oder auch nicht. Gedanken von Kurt Emmerich. "Gelbfüßler“ oder "Gälfiäßler" als Neckname für die Bewohner Badens, wie sie gerne bezeichnet werden. Doch: Woher kommt der Ausdruck "Gälfiäßla" ("Gelbfüßler“). Liegt das bei den Badenern an der gelben Fuß-, Beinkleidung, die verschiedene Truppenteile zur Zeit von Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden (Türkenlois) im 17. Jahrhundert als Teil (Strumpfhosen, Gamaschen) der Uniform...

Lokales
Vor dem Musikhäusl: In der mittleren Reihe der Erste von links ist Kurt Emmerich | Foto: Kurt Emmerich

Kindheitserinnerungen aus Eichelberg - ein Erlebnisbericht aus dem Jahr 1937
Vom Kindergarten im Musikhäusl und einer abenteuerlichen "Reise" nach Berlin

Östringen. So war’s damals: Das „Musikhäusl", das ersteGebäude am nördlichen Eingang der Hochstraße, wurde 1929 auf dem Grundstück von Richard Ledermann von ihm mit Hilfe seiner Musikkameraden als eigener Proberaum erbaut. In dem kleinen sehr primitiven Gebäude ohne fließendes Wasser fand auch der Kindergarten seine Bleibe. Betreut wurde der Kindergarten von einer katholischen Nonne aus Gengenbach, die zusammen mit einer weiteren Nonne als Krankenschwester im oberen Stock der...

Ausgehen & Genießen
Jüdischer Friedhof Obergrombach | Foto: Thomas Adam
3 Bilder

Europäischer Tag der jüdischen Kultur am 1. September
Kulturdenkmal israelitischer Friedhof

Bruchsal. Bereits zum 21. Mal findet am Sonntag, 1. September, der Europäische Tag der jüdischen Kultur statt, der in fast 30 europäischen Ländern von Großbritannien bis in die Ukraine veranstaltet wird. Seit 2004 beteiligt sich auch die Stadt Bruchsal daran und stellt dabei den eindrucksvollen jüdischen Friedhof auf dem Eichelberg in den Mittelpunkt. Dieser wurde mitten im Dreißigjährigen Krieg angelegt, umfasst heute nach mehreren Ausbaustufen eine Ausdehnung von rund zwei Hektar und besitzt...

Lokales
Das Keltermännchen von Eichelberg | Foto: Zeichnung: Kurt Emmerich

Kindheitserinnerungen aus Eichelberg
Die Sage vom Keltermännchen: Pochen und Rumoren in den Rauhnächten

Die „Rauhnächte“ hatten im Mittelalter eine ganz besondere spirituelle Bedeutung mit besonderem Brauchtum. Die Wortbedeutung konnte wissenschaftlich nie ganz geklärt worden: In alter Zeit pflegte ein Poltergeist während dieser  „zwölf Nächte“ - also zwischen Weihnachten und Dreikönig -  vor allem aber in der Silvesternacht, dem riesigen, alten Keltergebäude in Eichelberg seinen Besuch abzustatten.   Konnten die Leute, wenn es eben vom nahen Kirchlein zwölf geschlagen hatte, ein starkes Poltern...

Lokales
Foto: pixabay/sipa

Kindheitserinnerungen aus Eichelberg
Weihnachten 1942: Trotz Krieg und eisiger Kälte, etwas zum Lachen

Es war Kriegszeit und Weihnachten 1942. Das ist zwar schon lehr lang her, jedoch geschah folgende wahre Geschichte in dieser kleinen Eichelberger Dorfkirche St. Jakobus. Der Winter war bissig kalt und die Wasserleitungen froren reihenweise ein. Tagsüber war die Küche der einzig beheizte Raum mit einem kleinen Herdfeuer. Winterkleidung, wie man sie heute kennt – ja das war damals unbekannt. Wir Buben trugen kurze Hosen. Die Beine waren mit langen Wollstrümpfen bedeckt und in schlechten Schuhen...

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