Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance
Uniklinik und ZI teil der Allianz

Die Universitätsklinik Mannheim wird Teil der "Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance" | Foto: Christian Gaier
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Mannheim/Heidelberg. Um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort der Rhein-Neckar-Region zu einem international führenden Cluster der Lebenswissenschaften, der Gesundheitswirtschaft und der Medizintechnik auszubauen, wollen sich die Exzellenz-Universität Heidelberg mit ihren beiden Medizinischen Fakultäten, die zwei Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das European Molecular Biology Laboratory (EMBL), das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPImF) und das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) zur „Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance“ zusammenschließen, teilt das baden-württembergische Wissenschaftsministerium mit. Sie werden dabei vom Land als dritter Innovationscampus neben dem „Cyber Valley“ im Raum Stuttgart/Tübinger und der „Mobilität der Zukunft“ in Karlsruhe/Stuttgart gefördert.

Die Rhein-Neckar-Region verfügt mit der Exzellenz-Universität Heidelberg, ihren beiden Medizinischen Fakultäten und zwei Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim sowie führenden nationalen und internationalen Forschungszentren über ein einzigartiges Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk in Medizin, Lebenswissenschaften und Medizintechnik. Es ist eingebunden in ein potentes wirtschaftliches Umfeld, das aus international agierenden Großunternehmen ebenso wie aus mehr als 400 kleinen und mittleren Unternehmen sowie Startups in den Bereichen Gesundheitswirtschaft, Biotechnologie, Medizintechnik, Pharma und IT besteht. 
Das Landeskabinett hat heute zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund 90 Millionen Euro aus dem Maßnahmenpaket „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ für den Innovationscampus im Bereich Gesundheit und Lebenswissenschaften in der Region Rhein-Neckar, den Kooperationsverbund Hochschulmedizin Baden-Württemberg der vier Landesuniversitätskliniken und Universitäten Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm sowie den Ausbau des Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ an der Universität Stuttgart und dem Karlsruher Institut für Technologie. In allen drei Fällen werden strategische Kooperationen im Forschungs- und Innovationsbereich gefördert, so das Wissenschaftsministerium. 
„Dass wir mit Hilfe von Forschung und Entwicklung zukunftsorientiert aus der Pandemie herauskommen wollen, ist eine politische Grundsatzentscheidung“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Wir haben daher heute große Entscheidungen getroffen, die die Spitzenstellung unseres Landes in Forschungs- und Innovationsfähigkeit maßgeblich verbessern werden. Damit stärken wir nicht nur die bundesweit einmalige Forschungsintensität, sondern auch unsere Wirtschaft für die Zeit nach der Corona-Pandemie.“
Einschließlich der bisherigen Förderung investiert das Land bislang insgesamt rund 185 Millionen Euro in die drei Zukunftsprojekte Innovationscampus im Bereich Gesundheit, den Kooperationsverbund Hochschulmedizin Baden-Württemberg und den Ausbau des Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“. rk/ps

Herausragender Einsatz für Organspende
Autor:

Roland Kohls aus Mannheim

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