Klassische Moderne & Gegenwartskunst
22. ART 2025 Karlsruhe

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Die ART Karlsruhe findet mit neuem Corporate Design statt.
187 Galerien aus 16 Ländern stellen aus.
Geöffnet bis 23. Februar. Circa 30 Prozent der Galerien reisen aus dem Ausland an.

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In vier Hallen findet der Besucher das Spektrum künstlerischer Perspektiven.
Von der Klassischen Moderne über die Konkrete Kunst und die Pop Art bis hin
zur Zeitgenössischen Kunst.
Die konzeptionellen Veränderungen finden unter der Doppelspitze aus Olga Blaß und Kristian Jarmuschek
statt.

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Die Klassische Moderne ist wesentlicher Bestandteil der ART.
Wir haben unter anderem gesichtet:
Exponate von Marc Chagall, Salvador Dali, Lyonel Feininger, Joan Miró und Pablo Picasso.
Galerien wie Jeanne (München), Koch (Hannover), Koch-Westenhoff (Lübeck), Ludorff (Düsseldorf),
Raphael (Frankfurt am Main), Rudolf (Kampen/Sylt), Schwarzer (Düsseldorf) und Rotermund (Hamburg)
überraschen mit sorgsam ausgewählten Bildern von George Braque, Otto Dix, Max Ernst,
Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Henri Matisse, Emil Nolde und Anderen.

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Aus dem internationalen Raum verstärken Cortina (Barcelona), De Zutter (Knokke),
Gilden’s Art (London), Kroken (Höganäs), Mollbrinks Gallery (Uppsala), Schanewald (Toulouse)
und WOS (Zürich) das Angebot im Bereich der Klassischen Moderne.

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Arbeiten des bald 85-jährigen Imi Knöbel werden von allein vier Galerien
(u. A. Edouard Simoens, Knokke/Belgien und Fetzer, Sontheim) gezeigt.
Auch die ZERO-Künstler Heinz Mack und Günther Uecker sind stark vertreten und belegen
das anhaltende Interesse an der Kunst der ausgehenden 1950er und frühen 60er Jahre.
Eher strenge, minimalistische Werke sind bei Galerien wie Bender (München), Geiger (Konstanz),
Koch (Hannover), Luzán (Berlin), Roy (Felanitx/Mallorca), Heike Strelow (Frankfurt am Main)
und van der Koelen (Mainz/Venedig) zu finden.

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Wichtige Protagonisten der amerikanischen Pop Art wie Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg,
Andy Warhol und Tom Wesselmann sind etwa bei Benden & Ackermann (Düsseldorf)
und Cortina (Barcelona) zu finden.

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Seit der ersten Ausgabe bilden Skulpturenplätze einen Schwerpunkt auf dieser Kunstmesse
10 x 10 m große Flächen, auf denen Bildhauer in größerem Umfang vorgestellt werden.
2025 bespielen insgesamt 18 Galerien in den Hallen 1, 2 und der dm-arena
einen der Skulpturenplätze.

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Konstruktive Balanceakte von Jörg Wiele (Schrade, Mochental) finden sich neben
Holzkonstruktionen von Stephan Wurmer (Fenna Wehlau, München)
und Autoskulpturen von Stephan Rohrer (Scheffel, Bad Homburg),
die an überdimensionierte Sprengzeichnungen erinnern. Aus diesen 18 Positionen
wählt eine unabhängige Jury den Preisträger des Loth Skulpturenplatzpreises
– gestiftet von der L-Bank – aus, der neben einem Preisgeld in Höhe von 20 000 Euro,
das sich Künstler und Galerist teilen,
auch ein Originalkunstwerk des Karlsruher Bildhauers aus dessen Nachlass beinhaltet.

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Seit dem vergangenen Jahr beleben die Skulpturenspots die Hallen-Umgänge
und geben den Galerien die Möglichkeit, damit auf überzeugende Einzelpositionen hinzuweisen.
Darunter finden sich Künstler wie Andreas Blank, Matthias Dämpfle, Christiane Erdmann und Joachim Röderer.

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Galerien, wie etwa Berengo (Venedig) und Geißler-Bentler (Bonn) präsentieren Bildhauerpositionen,
zum Beispiel von Ai Weiwei, Tony Cragg, Stephan Balkenhol bis Joana Vasconcelos,
ebenso wie Erwin Wurm oder der erst kürzlich verstorbene Daniel Spoerri.

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Neu gestaltet ist auch der Bereich der exklusiven Champagner - Lounge.
Autor:Michael Bartholomaeus aus Karlsruhe |
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