Wörther Kunstgespräch im März: Fotografie – Kunst oder Handwerk?
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- Fotografieren Symbolbild
- Foto: Günter Albers/stock.adobe.com
- hochgeladen von Karin Hoffmann
Wörth am Rhein. Ein neuer Monat, ein weiteres spannendes Kunstgespräch: Am Donnerstag, 13. März, lädt der Künstler Andreas Hella ab 19:30 Uhr wieder alle Kunstinteressierten, die sich für Fotografie und ihre künstlerische Dimension begeistern, zu einem offenen Dialog in sein Atelier in der Ottstraße 8 in Wörth ein.
Das Thema des Abends wird eine Frage aufwerfen, die viele von schon beschäftigt hat: Ab wann wird Fotografie zur Kunst? Wann spricht man nur noch von einem einfachen Foto, einem Schnappschuss oder einem schnell gemachten Bild? Was macht künstlerische Fotografie aus, und gibt es klare Kriterien? Wer entscheidet, ob ein Bild „nur“ ein Foto oder tatsächlich Kunst ist? Ist es der Markt, der über den Wert entscheidet? Und wie hat das digitale Zeitalter die Fotografie als Kunstform verändert?
Um diese und viele weitere Fragen geht es in einer spannenden und sicherlich kontroversen Diskussion. Der bekannte Fotograf Klaus Eppele aus Karlsruhe wird die Gespräche leiten und mit seinen Erfahrungen zum Thema bereichern.
Dieser Abend wird kein trockener Vortrag sein – es geht um einen offenen, lebendigen Austausch, bei dem jeder seine Meinung einbringen kann. Um die Atmosphäre noch angenehmer zu gestalten, ist jeder eingeladen, etwas Kulinarisches mitzubringen, wobei dies keine Pflicht ist. Für eine bessere Planung wird um vorherige Anmeldung gebeten, entweder per E-Mail an kuenstler@atelier-hella.de oder telefonisch unter 01774424435.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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