Holocaust

Beiträge zum Thema Holocaust

Lokales
Horst Traubt restauriert Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Busenberg | Foto: Otmar Weber

Jüdisches Leben im Wasgau
Die letzten Wasgaujuden

Jüdisches Leben. Im Wasgau gab es vier jüdische Gemeinden. Otmar Weber und der Arbeitskreis „Juden im Wasgau“ erforschen diesen Teil der Geschichte. Ein Film dokumentiert die Erinnerung an die „letzten Wasgaujuden“. Sie haben nicht geglaubt, dass das so für sie kommt, erinnert sich Wally Müller an die Jahre nach der Machtergreifung Hitlers. Es kam langsam und allmählich, erinnert sich die alte Frau aus Busenberg, deren Eltern mit den Eltern des Holocaustüberlebenden Claude Lewy befreundet...

Lokales
Stolpersteine in Landau erinnern an die Opfer des Holocaust | Foto: Initiative Stolpersteine Landau
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Stolpersteine erinnern an Opfer des Nazi-Terrors
Wider das Vergessen

Jüdisches Leben. „Siegfried Günzburger Jg. 1885, Flucht 1939 Holland interniert 1942 deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“, „Karoline Günzburger geb. Heß Jg. 1899, Flucht 1939 Holland interniert 1942 Westerbork deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“, „Irmgard Günzburger Jg. 1924, Flucht 1939 Holland interniert 1942 Westerbork deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“ und „Werner Günzburger Jg. 1922, Flucht 1938 USA überlebt“, steht auf den...

Lokales
Andreas Eichenauer hat als Mal Hombre gerade die CD „Leche Negra“ veröffentlicht.   | Foto: Christian Gaier

Mannheimer Musiker
Andreas Eichenauer über seine Band Mal Hombre

Von Christian Gaier Mannheim. Mal Hombre (schlechter Mann) ist der Name des Bandprojekts des in Worms geborenen und in Mannheim lebenden Musikers Andreas Eichenauer (29). In der vergangenen Woche ist das Debütalbum „Leche Negra“ erschienen. Im Gespräch mit dem „Wochenblatt“ erklärte der Schlagzeuger und Sänger sein ambitioniertes Projekt. ???: Warum hast Du das Projekt Mal Hombre genannt? Andreas Eichenauer: Zunächst hat das mal einen hispanophilen Anklang. Dieser rührt her von meinem...

Lokales
Verbandsbürgermeister Christian Burkhart (re.) und Archivar Sven Gütermann präsentierten die aufgestellten Schautafeln | Foto: B. Bender
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Ausstellung „Gurs 1940“ in der Verbandsgemeinde
Erinnerung wach halten

von Britta Bender Annweiler. Die Berliner Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz hat die Ausstellung „Gurs 1940“ mit 28 Tafeln in deutscher und französischer Sprache erarbeitet. Ergänzt wurde sie durch neun Stellwände zum Schicksal pfälzischer Jüdinnen und Juden von Roland Paul. Nachdem die Schau im Alfred-Grosser-Gymnasium Station gemacht hatte, ist sie ab sofort im Ratssaal der Verbandsgemeinde zu sehen. Am 22. Oktober 1940 wurden 825 Jüdinnen und Juden aus der Pfalz...

Lokales
Marina Pallmann (links) und Beate Kimmel gedenken der Opfer des Nationalsozialismus | Foto: Stadt Kaiserslautern

„Gegen das Vergessen“
Kranzniederlegung in aller Stille auf dem Synagogenplatz

Kaiserslautern. Anlässlich des 77. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Ausschwitz und des internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust legten heute Stadt und Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz gemeinsam einen Kranz auf dem Synagogenplatz nieder. „Wir dürfen nie vergessen“, so Bürgermeisterin Beate Kimmel beim Gedenken, das zusammen mit Marina Pallmann von der Jüdischen Kultusgemeinde in aller Stille stattfand. „Wir gedenken heute des millionenfachen Leidens und...

Lokales
Informative Schautafeln in der Aula des Alfred-Grosser-Gymnasiums  | Foto: B. Bender

Ausstellung über Deportation jüdischer Menschen
Unvorstellbare Schicksale

von Britta Bender Bad Bergzabern. Noch bis zum 21. Januar, werktags von 8 bis 15 Uhr, ist die Ausstellung „Gurs“ im Alfred-Grosser-Gymnasiums zu sehen, bevor sie vom 31. Januar bis 18. Februar im Ratssaal der Verbandsgemeinde Annweiler zu finden ist. Hierbei handelt es sich um einen Wanderausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Auf zahlreichen Schautafeln wird die Deportation vom 22. und 23. Oktober 1940 von über 6.000 Jüdinnen und Juden aus Baden und der...

Lokales
Symbolfoto | Foto: Pexels/Pixabay

Fotoausstellung im Gymnasium Schifferstadt
Gegen das Vergessen

Schifferstadt. Am Montag, 8. November, eröffnet die Fotoausstellung "Gegen das Vergessen" von Luigi Toscano am Gymnasium im Paul-von-Denis-Schulzentrum in Schifferstadt.  Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht zum 83. Mal. Aus diesem Anlass will man am Gymnasium in Schifferstadt an die Schicksale der Jüdinnen und Juden in Deutschland und Europa erinnern. Der Fotograf Luigi Toscano porträtiert seit 2014 Überlebende des Holocaust. Für sein Foto- und Film-Projekt "Gegen das Vergessen"...

Lokales
Symbolfoto | Foto: wal_172619/Pixabay

DGB Speyer
Gedenkveranstaltung erinnert an Novemberpogrome von 1938

Speyer. Die Novemberpogrome 1938 waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November 1938 wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen...

Lokales
Nach der Annexion Österreichs sehen Anwohner im März 1938 zu, wie österreichische Nationalsozialisten Juden zwingen, den Bürgersteig in Wien zu schrubben“.  Foto: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Ausstellung im Alten Rathaus sucht Antworten
„Wie war der Holocaust möglich?“

Pirmasens. „Wie war der Holocaust möglich?“ Dieser zentralen Frage geht ab 6. November eine Präsentation im Stadtmuseum Altes Rathaus nach. Unter dem Titel „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufer und Widerstand“ ist die vielbeachtete Wanderausstellung des United States Holocaust Memorial Museum in der Horebstadt zu sehen. Die zentrale Rolle von Adolf Hitler und anderer nationalsozialistischer Führer ist unbestreitbar, aber sie waren von unzähligen anderen abhängig. Welche Rolle spielten...

Ausgehen & Genießen
Roman Knižka | Foto: Tom Solo

Rechte Gewalt
"Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen..."

Speyer. Unter dem Titel „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen…“ findet am Donnerstag, 28. Oktober, um 19 Uhr ein literarischer Kammermusikabend zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland statt. Im Alten Stadtsaal in Speyer (Rathaushof, Maximilianstraße 12) musiziert das Ensemble Opus 45, die Rezitation übernimmt Roman Knižka. Am 19. April 1945 schworen sich die Befreiten des KZ Buchenwald in einer bewegenden Ansprache den „Nazismus mit seinen Wurzeln“ zu...

Ausgehen & Genießen
Egon Friedell, gemalt von Lene Schneider-Kainer in den 1920er Jahren | Foto: Bentz
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Ausstellung im Alten Rathaus Schifferstadt
Jüdische Köpfe

Schifferstadt. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Jahr 1933 endeten Jahrzehnte blühenden kulturellen Lebens in Deutschland vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik, in denen jüdische Kulturschaffende eine exponierte Rolle gespielt hatten. Waren sie als Schriftsteller, Bildende Künstler, Theater- und Musikschaffende, Philosophen oder auch als Mäzene und Sammler tragende Säulen des Kulturbetriebs gewesen, wurden sie von den Nazis jetzt entrechtet, verfolgt, vertrieben und...

Ratgeber
Der Film "Schattenstunde" wurde für den Nachwuchspreis "First Steps Award" nominiert | Foto:  Free-Photos/Pixabay

Bezirksverband fördert Film „Schattenstunde“
Für First Steps Award nominiert

Rheinland-Pfalz. Der Ausschuss für Kunst und Kultur, pfälzische Geschichte und Volkskunde unter dem Vorsitz von Manfred Geis hat beschlossen, den Film „Schattenstunde“ des Speyerer Regisseurs und Schauspielers Benjamin Martins vom Herbsthund Filme Team mit 3000 Euro zu fördern. Gemeinsam mit der Mannheimer „Karin & Carl-Heinrich-Esser Stiftung“ geht es um die filmische Umsetzung des Lebens von Jochen Klepper, der mit einer jüdischen Frau verheiratet war. Das Projekt basiert auf Kleppers...

Ausgehen & Genießen
Vom Kind bis zum Greis: Auch der 14-jährige Hans Kahn aus Ludwigshafen wird zunächst nach Gurs und dann nach Auschwitz deportiert
 | Foto: Stadtarchiv Ludwigshafen, Fotosammlung
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Gurs-Ausstellung im Historischen Museum Speyer
Schau wird digital eröffnet

Pfalz. „Gurs 1940“, die Ausstellung der Berliner Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, die sich mit der Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Juden beschäftigt, wird vom Bezirksverband Pfalz bis voraussichtlich 23. Mai im Historischen Museum der Pfalz in Speyer, Domplatz 4, bei freiem Eintritt gezeigt. Die Eröffnung findet digital am Donnerstag, 8. April, 16 Uhr, statt und kann im YouTube-Kanal BVPfalz verfolgt werden. Nach einer Begrüßung durch den Hausherrn,...

Lokales

HBG Bruchsal unterstützt #everynamecounts
Digitales Holocaust-Gedenken

Bruchsal (Maja Hermes). Als UNESCO-Projektschule haben wir (die Klasse 9d und mehrere Geschichtsoberstufenkurse des Heisenberg-Gymnasiums Bruchsal zusammen mit Frau Merseburg und Herrn Wurth) uns im Zuge des Gedenktages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 an dem Projekt #everynamecounts, einer Initiative der Arolsen Archives, beteiligt. Dabei handelt es sich um das Einrichten eines öffentlichen Online-Archivs über die Opfer und Überlebenden...

Lokales
Larissa Janzewitsch und Beate Kimmel legten im Namen der Stadt einen Gedenkkranz nieder  Foto: ps

Kranzniederlegung für die Opfer des Holocaust
Kimmel: „Verantwortung übernehmen!“

Kaiserslautern. Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar vor 76 Jahren hat Bürgermeisterin Beate Kimmel gemeinsam mit Larissa Janzewitsch von der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz auf dem Synagogenplatz an die Opfer des Holocaust erinnert und im Namen der Stadt einen Gedenkkranz niedergelegt. Es ist nicht zu begreifen, dass eine solch unmenschliche, von Hass getriebene Ideologie wie der Nationalsozialismus so viele unschuldige Menschen ins...

Lokales
15 neue Stolpersteine, sorgen dafür, dass man beim Bummel durch Speyer über die Namen von NS-Opfern und damit über die Gräueltaten der Nazis stolpert. | Foto: Bauer
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15 neue Stolpersteine erinnern an fünf Familien
Gegen das Vergessen

Speyer. Genau 80 Jahre ist es am heutigen Donnerstag her, dass süddeutsche Juden ins französische Gurs deportiert wurden. Mehr als 6.500 Juden aus der Pfalz, Baden und dem Saarland wurden damals in das Internierungslager verschleppt. Nur wenige überlebten die Internierung, viele starben vor Ort oder wurden in weitere Internierungs- und Vernichtungslager gebracht. Unter den rund 800 Pfälzer Juden, die mit den großen Deportationstransporten nach Südfrankreich gebracht wurden, waren auch 51...

Lokales
Foto: Mauistik/Pixabay

80. Jahrestag der Deportation der Juden
Erinnern in Bruchsal

Bruchsal. Es jährt sich einer der schwärzesten Tage in der Geschichte Südwestdeutschlands: Am 22. Oktober 1940 wurde innerhalb weniger Stunden nahezu die gesamte jüdische Bevölkerung Badens in das südfranzösische Internierungslager „Camp de Gurs“ deportiert, mit dem Ziel die Region Baden und Saarpfalz als eine der ersten im Deutschen Reich „judenfrei“ zu machen. 6500 Juden fielen zum Opfer, darunter 122 aus dem damaligen Landkreis Bruchsal. Während die Menschen aus den Umlandgemeinden mit...

Lokales

Kostenfreies Online-Zeitzeugengespräch
Auschwitz-Überlebende Eva Franz

Kirchheimbolanden. Präsenz-Veranstaltungen mit älteren Menschen sind in der momentanen Situation nur schwer organisierbar. Die ursprünglich für den 15. September geplante Reise der Auschwitz-Überlebenden Sinzetta Eva Franz und ihrer Biografin Birgit Mair zu einer Veranstaltung in das Stadtmuseum nach Kirchheimbolanden wurde wegen der Corona-Ansteckungsgefahr abgesagt. Stattdessen findet jetzt ein digitales Zeitzeugengespräch statt, an dem bis zu fünfhundert Menschen aus nah und fern teilnehmen...

Lokales
Landtagsabgeordneter Michael Wagner und der Schifferstadter Beigeordnete Patrick Poss | Foto: ps

Vor dem Bahnhof in Schifferstadt
Ökumenisches Gedenken an Edith Stein

Schifferstadt. "Dann segne meinen Schlaf, den Schlaf von allen Toten," so war es in der vergangenen Woche aus einem von Edith Stein verfassten Segensgebet vor dem Bahnhof in Schifferstadt zu hören. Etwa 40 Personen, darunter Beigeordneter Patrick Poss und Landtagsabgeordneter Michael Wagner, waren gekommen, um an den 7. August 1942 und damit an das letzte Lebenszeichen von Edith Stein zu erinnern. Zusammen mit ihrer Schwester Rosa wurde Edith Stein, die sich sechs Monate nach ihrem Eintritt in...

Ratgeber
Bund und Länder haben sich darauf verständigt, eine weitere Zustiftung an die Internationale Stiftung Auschwitz-Birkenau zu leisten   | Foto: Monica Volpin/Pixabay

Rheinland-Pfalz unterstützt Internationale Stiftung Auschwitz-Birkenau
Wichtige Gedenkarbeit

Pfalz. Das rheinland-pfälzische Kabinett hat in der Ministerratssitzung am Dienstag, 2. Juni, auf Vorlage des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, die weitere Unterstützung der Internationalen Stiftung Auschwitz-Birkenau beschlossen. Die Stiftung ist mit dem Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und ihrer Bewahrung für künftige Generationen betraut. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, in den Jahren 2020 und 2021 eine weitere gemeinsame Zustiftung in Höhe von...

Lokales
Foto: Ludwig, Brigitte, Johanna, Hans und Elisabeth Marum. Foto: privat
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Ein Vorschlag des Bruchsaler Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens e.V.
Paul-Schrag-Haus oder Haus der jüdischen Kultur und Geschichte in Baden

Die derzeitige Lage lässt es nicht zu, dass der "Förderverein Haus der Geschichte der Juden Badens" mit Informationsständen oder Vorträgen zum Thema "Haus der jüdischen Kultur und Geschichte in Baden" oder "Paul-Schrag-Haus" informiert und sich entsprechend den Bruchsalerinnen und Bruchsalern zur Diskussion stellt. Daher nachstehend der Text des neuen Flyers, der in diesen Tagen über Einzelhandel, Dienstleister sowie in der Fußgängerzone verteilt werden sollte. Das Paul-Schrag-Haus* HAUS DER...

Lokales
Michael Wagner (links) und Dr. Josef Schuster | Foto: ps

Michael Wagner (CDU) begegnet Dr. Josef Schuster
„In der Gedenkkultur zeigt sich unsere demokratische Reife“

Speyer. Ein besonderes Ereignis für den Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz, Michael Wagner (CDU), war die Begegnung mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster, am Rande der Veranstaltung „Erinnerungskultur heute – Ein Auftrag für die Zukunft“. Dr. Josef Schuster war der Einladung von Christian Baldauf und der CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zum 75-jährigen Gedenken „Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz“ in den Plenarsaal des Landesmuseums...

Lokales

Aufklärungsarbeit am HBG Bruchsal 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz
Massenmord mit Akribie

Bruchsal (hb). Was die Nationalsozialisten im Namen Deutschlands zwischen 1933 und 1945 angerichtet haben, übersteigt jede Vorstellungskraft. Millionen Menschen wurden verfolgt, gequält und ermordet. Dieser Opfer würdig zu gedenken, an das Unfassbare zu erinnern und gesellschaftlich wie persönlich Lehren zu ziehen für Gegenwart und Zukunft, ist Aufgabe der Nachgeborenen – gerade in Zeiten, in denen führende Politiker der größten Oppositionspartei im Bundestag die Zeit der...

Lokales
Konzentrationslager Dachau   | Foto: ps
3 Bilder

Schüler spüren den dunklen Spuren des Nationalsozialismus nach
Studienfahrt der Neumayer-Schule nach Dachau/Nürnberg

Kirchheimbolanden. Am 7. Januar machten sich 31 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen an der Georg-von-Neumayer-Schule zusammen mit drei Lehrkräften im Bus auf den Weg nach Bayern, um in Dachau und Nürnberg den dunklen Spuren des Nationalsozialismus nachzuspüren. Im Konzentrationslager Dachau, der ersten Station wurde der Weg der Häftlinge von ihrer Ankunft bis zum Krematorium nachgegangen. Das KZ Dachau war kein Vernichtungslager, wie zum Beispiel Auschwitz, trotzdem starben...

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